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28. Dezember 2019

Winter weiter auf Sparflamme - Ein Milder Januar steht bevor

Der Dezember verlief bisher kaum Winterlich. Nur zu Monatsbeginn war es mal kühler. Mehr dazu aber demnächst in der Verifikation. Auch der Januar sieht wenig winterlich aus.

Ein Milder Januar steht bevor 

Auch für den Januar sieht es schlecht in Sachen Winterwetter aus. Zahlreiche Mildzyklen und praktisch keine Kaltzykle. Wenn wir großzügig sind, können wir höchstens Zyklen-Verdachte (Mutmaßliche Zyklen, welche bisher aber nur zwei mal eingetroffen sind) aufzählen, also könnte es kurz mal recht eisig werden. 
Zahlreiche Nasszyklen sprechen für Westlagen, daher wird der Januar wohl eher nass. Allerdings stellen wir die Möglichkeit der Zyklengeburt in den Raum. Der Januar 1908 und 1964 waren beidesamt trocken bis sehr trocken. Diese Monate folgten im 56-Jahres Abstand, was eine besonders wichtige Zahl bei den Zyklen ist, u. A. wegen der 56-Jahres-Regel. Sollte dieser Monat also zu trocken werden, ist das ein großer Fortschritt für die Zyklen-Vorhersage. 

Blick auf die Mittelfrist

Beim Blick auf die aktuellen Prognosen wird deutlich, dass es erstmal nichts mit Winter wird, zumindest im Flachland. Das Ensemblemittel orientiert sich fast durchgehend um 5 Grad. Das hat wenig mit Winter gemeinsam, einzig im Bergland reicht es für nachhaltigen Winter.

Fazit: Nass und mild wird es, im Flachland suchen wir weiter vergeblich den Winter. 

15. Dezember 2019

Ein Jahr ohne Rekorde? Blick auf 2020

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und wir wollen einen ersten Blick auf 2020 werfen.

 Winter zunächst mit Ausfall - Später Wintergruß im Frühling?

Über den Winter haben wir schon mehrmals ausführlich berichtet. Der Januar zunächst unwinterlich, aber im Februar wird es wohl eine sehr kalte Phase geben, die auf einen harten 17-Jahres-Zyklus zurückzuführen ist. Sie wird wohl am Monatsende sein, da der Frühling, besonders aber der März Anzeichen einer kalten Witterung zeigen. Frühling und März werden beidesamt von der 44-Jahres Langstreckenzykle geprägt. Der April weist mehrere Mildzyklen auf, ebenso wie der Mai. Wir gehen davon aus, dass sich bis mindestens in den März kalte Witterungsverhältnisse halten werden, was wir insbesondere an dem Zusammenwirken der beiden 44-Jahres-Zyklen festmachen. Insgesamt wird der Frühling wohl etwas zu mild, was wohl auf die harte Mildzyklen im April zurückzuführen sein wird.
Der Niederschlag wird wohl in allen drei Monaten unterdurchschnittlich. Dies deutet auf eine trocken-kalte Nordlage zu Beginn und einer trocken-Milden Südlage am Ende hin. Auch eine Omega-Wetterlage ist möglich.

Sommer wie er früher war? 

Für den Sommer finden sich bei der Temperatur nur vereinzelte schwache Zyklen. Allerdings weisen die Einzelmonate einen Mildzyklen-Überschuss auf. Besonders der Juli sticht deutlich hervor. Ansonsten erwarten wir durchschnittliche bis leicht zu milde Sommermonate.
Der Niederschlag hat uns überrascht. Bis auf den Juni finden sich zahlreiche Nasszyklen und auch der Sommer allgemein zeigt viele Nasszyklen. Allerdings muss noch abgewartet werden, wie genau sich dies zeigt. Ob es eher Westlagen oder viele Gewitter sein werden, klären wir Ende des Frühlings.

Herbst ohne große Auffälligkeiten 

Der Herbst zeigt ein ausgeglichenes Zyklenverhältnis. Bei der Temperatur zeigt dies eher Richtung kühl (insbesondere der September), beim Niederschlag Richtung nass. Somit erwarten wir einen Herbst mit vielen Westlagen.

Fazit

Wir erwarten kein Rekordjahr 2020 wie es schon 2018 und 2019 der Fall war. Auch zu kalte Monate werden wieder wahrscheinlicher.